SCL-Triathlon

Infos und Kontaktdaten zur Abteilung findest Du, wenn Du

auf der linken Spalte ganz oben auf die gewünschte Seite klickst !

Nils siegt beim Lehrter Silvester-Lauf

Das war ein super Jahresabschluss für Nils Kollosky. Nach tollen Erfolgen in der Triathlonsaison 2011 zeigte er zum Jahresende noch einmal alle seine Qualitäten beim Silvesterlauf des SV Lehrte.

Super war nicht nur das Rennen im Stadtpark, sondern auch die eindrucksvolle Vorstellung des Siegers.

Nils düpierte die gesamte Konkurrenz. Bereits nach der ersten der zwei Runden lag er mit fast einer halben Minute vorn. Nach 6,5 Kilometern belegte er mit einer Zeit von 25:05 Minuten den 1. Platz.

Der abschließende Eindruck der Veranstalter war : Wenn er gemusst hätte, wäre er auch noch schneller gelaufen.

Diese Aussage lässt für 2012 nur Gutes hoffen.

Mit am Start war auch Jan-Philipp Fabig, der mit einer Zeit von 31:12 Minuten wieder einmal zeigte, was in ihm steckt. Auch Jan-Philipp hat in diesem Jahr schon tolle Ergebnisse eingefahren.

Hoffen wir, dass alle Triathleten gesund bleiben und ihre Wünsche für die neue Saison in Erfüllung gehen.

Jan-Philipp Fabig Jan-Philipp Fabig

2. Platz für Jan-Philipp Fabig beim Hannover City-Triathlon

 Neben den Bundesliga-Rennen konnten auch die Breitensportler am Maschsee unter besten Bedingungen ins Rennen gehen. Bei unseren Youngstern war Jan-Philipp Fabig dabei , der bei einer Wassertemperatur von 19 Grad zuerst die 100-Meter-Schwimmstrrecke absolvieren musste. In der Wechselzone wurde dann bereits um jede Sekunde gekämpft, um auf die 5,5 Kilometer Radstrecke zu wechseln. Abschließend waren noch 2 Kilometer Laufen angesagt, um am Ende für einen hervorragenden 2. Platz in der Schüler-A-Jugend-Wertung die Finisher-Medaille zu erhalten. Für die Gesamtdistanz benötigte Jan-Philipp 25:04 Minuten.

Herzlichen Glückwunsch !

 

Über die Olympische Distanz waren auch wieder einige Teilnehmer aus dem SCL- Herren-Team am Start. Einmal mehr zeichnete sich hier Sascha von der Hellen mit einer am Ende des Wettkampfs hervorragenden Laufleistung über die 10 Kilometer aus. Vorab ging es über die Strecke von 1,5 Kilometern in das kühle Maschseewasser. Beim Schwimmen waren einige seiner Vereinskollegen noch ein paar Sekunden vor ihm am Schwimmausstieg. Auch auf dem Rad über die 40 Kilometer lange Strecke kämpften Andreas Düber, Martin Fröhlich, Patrick Schmidt, Frank Schubert und Raimund Schultz noch um die Plätze. Doch mit einer Laufzeit von 39:02 Minuten konnte Sascha nicht nur als schnellster SCL-Athlet mit einer Gesamtzeit von 2:22:38 Stunden finishen. Er belegte mit dieser Zeit auch einen hervorragenden 3. Platz.

 

Die Ergebnisse der anderen SCL-Teilnehmer :

                                                                         

Frank Schubert - 8. Platz Sen2        

 

Raimund Schultz - 2. Platz Sen4        

 

Martin Fröhlich - 25. Platz AK4      

 

Andreas Düber - 40. Platz Sen1

 

Patrick Schmidt  - 32.Platz Sen2    


Erst einmal gilt es jetzt nach einer anstrengenden Triathlonsaison eine Regenerationphase einzuschieben. Bevor es dann in der Wintersaison heißt, an den Defiziten zu arbeiten. Viel Spaß dabei !!!

Celler Triathlon : Gesamtsieg und 2 Altersklasse-Siege für den SCL

Sieger beim Celler Triathlon : Jonas Schomburg (links) mit Daniel Unger Sieger beim Celler Triathlon : Jonas Schomburg (links) mit Daniel Unger

800 Athleten starteten am Sonntag bei hervorragenden Bedingungen beim 25. Celler Triathlon. Für die SCL-Starter gab es gleich 3 Siege zu verzeichnen !

Über die Distanz von 600 m Schwimmen (stromabwärts durch die Aller), 29 Kilometer Rad fahren und 7 Kilometer Laufen war der Gesamtsieger Jonas Schomburg vom SC Langenhagen in einer Zeit von 1:16:29 Stunden (7:18 Min. Schwimmen /45:02 Min. Rad fahren und 24:09 Min. Laufen).

Daniel Unger (Weltmeister 2007) war Überraschungsgast und übernahm die Siegerehrung. Nicht er stand an diesem Tag auf dem Podest, sondern Jonas Schomburg konnte seine Glückwünsche total happy entgegen nehmen. 

Daniel Unger sagte bei der Siegerehrung dem in Altersklasse M 16 startenden Jonas noch eine tolle Karriere voraus. Und wenn man gesehen hat, wie Jonas bei diesem Rennen die Szene beeindruckt hat, dann werden wir in der Zukunft noch viel von ihm hören.

In  Altersklasse 55 war mit Raimund Schultz und Bärbel Stielow am Ende gleich zweimal der 1. Podestplatz vergeben. Raimund Schultz siegte in einer Gesamtzeit von 1:33:25 Stunden und Bärbel Stielow in einer Zeit von 1:57:26 Stunden.

Abgerundet wurde das Ergebnis jedoch noch von tollen Zeiten unserer SCL Athleten :

- Frank Schubert in  1:29:05 Stunden

- Sascha von der Hellen in 1:30:47 Stunden

- Dirk Bokisch in 1:43:36 Stunden

Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten noch alle Teilnehmer ein Jubiläums-T’Shirt, das sicher in den nächsten Tagen beim Radtraining stolz getragen wird.

Bild-Impressionen vom Celler-Triathlon :

Zum Vergrössern der Bilder drauf klicken !

Gute Plazierungen beim Altwarmbüchener See-Schwimmen

Fjodor Weiss (hinten) beim Schwimmstart der Junioren Fjodor Weiss (hinten) beim Schwimmstart der Junioren

Fjordor Weiss und Jonas Schomburg, Triathleten vom SC Langenhagen, starteten beim Outdoor-Schwimmen im Altwarmbüchener See.

Über die Distanz von 1000 m belegte Fjodor Weiss mit einer Zeit von 14:12:09 Min. den 1. Platz bei den männlichen Junioren. Zum Beginn des Rennens noch mit einem leichten Drall nach links fand er doch ziemlich schnell die ideale Linie.

In der offenen Klasse startete Jonas Schomburg über die Distanz von 2500 m. In diesem Rennen traf er auf den Deutschen Meister von 2010, den 28-jährigen Alexander Studzinski vom SC Wiesbaden und den frisch gebackenen 17-jährigen Jugendeuropameister Rob Muffels vom Team Elmshorn. Mit einer Zeit von 33:40:00 belegte er über die 2500 m am Ende den 4. Platz.

14 Grad beim Alpen-Triathlon !

Kombiniert mit seinem Urlaub besuchte SCL-Triathlet Frank Schubert den Triathlon-Wettbewerb "Alpe d`Huez" in den französischen Alpen. Am Wettkampftag zog das Wetter alle miesen Register. 8 Stunden und 41 Minuten Dauerdusche bei max. 14 °C waren angesagt.

Mit Rekordzeiten bei T1, T2 und damit langen und warmen Klamotten (Überschuhe und bis auf den letzen Anstieg Thermohandschuhe) und entsprechender Vorsicht in den Abfahrten liessen sich die Aufgaben aber gut bewältigen.

 

2,2 km Schwimmen im 15°C kalten Lac du Verney, 115 km auf dem Rad mit 3000 Höhenmetern verteilt auf 3 Anstiege und abschließenden 22 Laufkilometern rund um „das nicht ganz ebene“ Alpe d’Huez waren trotzdem ein Erlebnis.

Einen perfekten Urlaubsabschluss gab es dann an letzten Tag mit einer Bike-Tour aus dem Tal von Bourg d`Oisans auf den Col du Galibier mit 2645 Metern Höhe und das bei Top-Wetter.

Die Gegend von Bourg d’Oisans ist ein wahres Radfahrer-Eldorado. Viele bekannte Gipfel der Tour France in Schlagdistanz: Col de la Croix, Alpe d’Huez, Col du Lautaret, Col du Galibier, Col de la Madeleine etc.



Michael Raabe berichtet von seinem OstseeMan-Triathlon

Typisch norddeutsche Witterungsbedingungen an der Küste machten die 10. Auflage des OstseeMan-Triathlons zu einem Härtetest unter erschwerten Bedingungen. Bei Deutschlands einzigem Langdistanz-Triathlon (3,8 km Schwimmen / 180 km Radfahren / 42,195 km Laufen) mit Schwimmstrecke im Meer warteten auf die Athletem am letzten Sonntag (07.08.2011) graue Wolken, stürmische Winde und eine aufgewühlte Ostsee. Ein böiger Wind machte uns Athleten gleich bei zwei Disziplinen erheblich zu schaffen.

Insbesondere das Schwimmen wurde zu einer echten Herausforderung. Die mit 19° C Wassertemperatur zwar noch recht milde Flensburger Förde wartete mit heftigen Wellen, die Kraft und Zeit kosteten. „Die Wellen waren so hoch, dass man die Bojen gar nicht mehr sehen konnte“, kann ich dazu nur sagen.

Auch das Radfahren fiel bei böigen Winden an der Küste deutlich schwerer als in den Vorjahren und raubte uns „Eisenmännern“ und „Eisenfrauen“ schon vor dem abschließenden Marathonlauf die Kräfte.„Das war das härteste Rennen meiner Karriere“, und das meine ich auch so.

Mit einer Schwimmzeit von 1:16:55h hatte ich wahrlich nicht gerechnet, da ich in der Flensburger Förde schon 1:01h geschwommen bin. Somit hatte ich auf dem Rad alles zu geben, was ich drauf habe und konnte die 180km in 04:50:00h absolvieren. Diese Zeit ist incl. der Zeit des Schwimm/Rad-und Rad/Lauf Wechsels.

Doch schon in der zweiten Runde von fünf Runden des Marathonlaufes merkte ich, dass ich zuviel Körner beim Radfahren verschossen hatte. Den Marathon lief ich dann bei wechselnden Witterungsverhältnissen von Schauerregen bis zum heißen Sonnenschein in 4:03:57h. Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Endzeit 10:10:54h und einer Gesamtplazierung 29 (TM45 AK 2) bei diesem Wetter voll zufrieden.

Kampf gegen Kälte und Regen im Hochsommer !

Zum Abschluss der diesjährigen Augath-Triathlon-Tour zeigte sich das Wetter von seiner häßlichen Seite. Bei widrigen Bedingungen nahm das SCL-Team am 4. und letzten Mannschafts-Wettkampf der Triathlon-Landesliga teil.
750 Meter Schwimmen im Braunschweiger Heidsee, 23 Kilometer Radfahren und abschließend 5 Km Laufen waren zu bewältigen. Kälte und ausgiebiger Regen stellten für die Athlethen aber die größere Herausforderung dar, was sich auch in den erzielten Ergebnissen wiederspiegelt.
Für Dirk Gärtner endete der Wettkampf schon beim Schwimmen. Er wurde beim Schwimmen so unglücklich von einem anderen Teilnehmer am Kopf getroffen, dass er den Wettkampf leider aufgeben musste.
Der schnellste Langenhagener Teilnehmer war Sascha von der Hellen, der mit 01:21:02 h den 154. Platz belegte. Raimund Schultz erreichte mit 01:24:59 h den 193. Platz, dicht gefolgt von Boto Schmerer mit 01:25:41 h.Andreas Düber komplettierte das Feld mit 01:30:17 (Platz 224).
In der Endabrechnung belegte der SCL nach 4 Wettkämpfen den 30. Platz.

SCL-Triathlet Andreas-Düber bei 9-tägiger Deutschland-Rundfahrt

So idyllisch die Berge auch aussehen ... So idyllisch die Berge auch aussehen ...

Triathleten können auch Radfahren. 1400 km und 23000 Höhenmeter, verteilt auf 9 Etappen-Tage, das sind die Eckdaten der Deutschland-Rundfahrt, die vom Internet - Portal mit dem für sich sprechenden Namen 'quäldich.de' zum dritten Mal veranstaltet wurde.
Gestartet wurde am 1. Juli in Bad Krozingen in der Nähe von Freiburg, das Ziel wurde am 10. Juli in Bad Neustadt in der bayrischen Röhn erreicht. Durchquert wurde der Schwarzwald, der Pfälzer Wald, der Hunsrück, die Eifel, das Bergische Land, das Sauerland und die Rhön.
Die Streckenlängen pro Tag variierten zwischen 150 bis zu 170 Kilometern. Im Schnitt wurden täglich zwischen 2.000 und 3.000 Höhenmeter bewältigt.
Ca. 170 Teilnehmer verteilten sich je nach Leistungsfähigkeit auf 5 Tempogruppen.
Ortskundige Guides leiteten die Gruppen sicher durch die allgegenwärtigen Schlaglochpisten, in Deutschland offiziell auch 'Strassen' genannt.

Andreas Düber on tour Andreas Düber on tour

Entstanden ist die Idee, eine Deutschland-Rundfahrt nur mit Hobbyfahrern durchzuführen, nachdem diese Tour für Profis aufgrund der bekannten Doppingfälle eingestellt wurde.
Berge statt Doping lautet daher das Motto der Veranstalter.
Bei der quäldich.de-Deutschland-Rundfahrt stehen das Kennenlernen der Landschaft und das Gruppenerlebnis im Vordergrund und nicht der Wettstreit um die beste Zeit.
Die Teilnahme an der Tour war ein super Gruppenerlebnis und eine neue Erfahrung : 9 Tage ohne Pause täglich den Körper zu fordern.
Besonders beeindruckend war die perfekte Organisation und der Einsatz der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die ihren Urlaub opferten, um die Verpflegungsstationen aufzubauen, das Gepäck der Teilnehmer zu transportieren und die zahlreichen Defekte zu reparieren.

Sabine Silver schafft erneut den Roth-Triathlon !

Sabine Silver beim Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren Sabine Silver beim Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren

Als die Sonne am Morgen kurz nach sechs über dem Turm der Heuberger Kirche stieg und das Wasser des Kanals mit einem breiten goldenen Streifen beleuchtete, da war dies wie ein Vorzeichen auf einen großen Tag. Die zehnte Auflage des Roth-Challenge war eröffnet und Sabine Silver vom SCL zum achten Mal dabei. Es ist halt ihre Lieblingsveranstaltung. Viele emotionale Erinnerungen liegen in den zurückliegenden Rennen.

Mit peitschenden Kraulzügen brachten die Sportler das Wasser des Kanals zum Kochen. Nach einer Zeit von 1:23 Stunden stieg Sabine Silver nach 3,8 Kilometern aus dem Wasser.

Nach einem guten Wechsel ging es auf das Rad. Wieder das Highlight am Solarer Berg. So geballt wie in diesem Jahr standen die Fans noch nie, um die Triathleten bei deren Klettertour hinauf zum Hilpolsteiner Hausberg anzufeuern. „Das ist besser als die Tour de France“, so Sabine Silver.  Insgesamt 180.000 Zuschauer jubelten den Athleten an der Strecke zu.  

Ab Kilometer 100 ging es Sabine auf dem Rad jedoch schlecht. Zwei Stunden konnte sie nichts essen und trinken. Zum Ende ging es wieder besser, was auch der Radsplit zeigte. Für die 180 Kilometer benötigte sie eine Zeit von 6:26 Stunden. 

Mit ihrer Zeit für den abschließenden Marathonlauf war sie sehr zufrieden. Ein kleiner Durchhänger bei Kilometer 24 zwang sie 2 Kilometer zu gehen. Immer wieder angefeuert von den Zuschauern und auch ihren mitgereisten Eltern brachte dies sie wieder in einen gleichmäßigen Laufrhythmus. Leider waren die letzten 8 Kilometer begleitet durch heftige Gewitter und Regenfälle. Mit einer Marathonzeit von 4:35 Stunden kam Sabine Silver mit einer Gesamtzeit von 12:35:45 Stunden überglücklich ins Ziel.

Was es aber nirgendwo anders im Triathlon-Zirkus gibt :

Am Ende dieser tollen Veranstaltung standen noch zwei Weltbestzeiten, aufgestellt von Andreas Raelert (7:41:33 Stunden) und Chrissie Wellington (8:18:13 Stunden) ! Beide Athleten standen noch bis tief in die Nacht hinein im Ziel, um die Spätheimkehrer noch mit Applaus und La Ola zu empfangen. So wie die Menschen Andreas und Chrissie zu ihren Rekordjagden getrieben haben, so halfen sie nun den Hobbysportlern ins Ziel. Das ist längst Alltag in Roth – und doch immer wieder schön.

Am Ende sei gesagt : Die Vorbereitung auf den Triathlon ist das eigentlich schwierige und anstrengende, die Teilnahme dann die Belohnung.    



Man gönnt sich ja sonst nichts !

Das war wieder ein echter "Arne" !

Mit am Start vom 6. Sehnder Stichkanal- Schwimmen war auch SCL-Triathlet Arne Schiereck. Drei unterschiedliche Disziplinen wurden angeboten, Arne hat sich selbstverständlich für die längste Distanz entschieden.

13,1 km von Hildesheim nach Bolzum mussten durchschwommen werden. Das Ziel war es, die Strecke schwimmend zu bewältigen und das Wasser aus eigener Kraft verlassen zu können. 

Am Ende war es dann doch ganz schön zäh! "Ich wurde immer langsamer und der letzte Kilometer war bestimmt nicht weit von 20 Minuten entfernt", meinte Arne Schiereck.

Mit einer Endzeit von 4:07 Stunden für die über 13 km lange Strecke belegte er im 20-köpfigen Starterfeld den 8. Platz.

 Fazit : Nach 286 Radkilometern in der letzten Woche und dem 4-stündigen Schwimm-Marathon ist jetzt erst einmal für ein paar Tage Ruhe angesagt. Und eine warme Dusche !!!



Viel Spass beim Seepark-Triathlon in Bad Bodenteich

Wer einmal seine ganze Familie in das Wettkampfgeschehen einbeziehen will, der ist beim Seepark-Triathlon in Bad Bodenteich genau richtig.

 Häufig genug sind die Triathleten im Training im Wasser, auf dem Rad oder beim Laufen unterwegs. Umso schöner, wenn man in einer tollen Umgebung die Möglichkeit hat, mit der Familie zu zelten, in einem der Gasthöfe günstig zu übernachten und die vielen Freizeitmöglichkeiten zu nutzen : Freizeit-Spaß-Bad, Familien-Mittelalter Parcours auf Burg Bodenteich, Cross-Golfen im Seepark oder das Bungee-Trampolin.

Auch die Pastaparty bietet allen einen gelungenen Einstieg in das Wettkampfwochenende. Während des Essens werden noch einmal Bilder des Vorjahres gezeigt und die Gewinner der Mitteldistanz vorgestellt. So mancher Teilnehmer, wie auch SCL-Athlet Boto Schmerer, ist schon zum 11. Mal am Start.

 Boto Schmerer und Andreas Düber starteten über die Bodenteich – Distanz (1,5 km Schwimmen, 60 km Rad fahren und 10 km Laufen). Sie lagen beim Schwimmen noch ganz dicht zusammen. Beim anschließenden Radfahren und Laufen konnte sich Andreas absetzen und kam am Ende mit einer Gesamtzeit von 3:11:38  Stunden als 6. in seiner Altersklasse TM 40 ins Ziel. Boto belegte mit einer Zeit von 3:20:13 Stunden den 19. Platz in der TM 45.

Raimund Schultz Raimund Schultz

Wieder einmal über die Mitteldistanz startete Raimund Schultz. Er braucht noch längere Einheiten in Vorbereitung auf seinen Ironman. Für die 2 km Schwimmen benötigte er 34:52 Minuten , 90 km Rad fahren 2:42:49 Stunden und 21 km Laufen 1:41:31 Stunden. Am Ende war das wieder einmal der Altersklassensieg in TW 55 mit einer Gesamtzeit von 4:59:12 Stunden.

 Fazit : Wer im nächsten Jahr dabei sein möchte, sollte sich nach Öffnung des Portals schnell anmelden, da die Plätze sehr begehrt sind.

An dieser Stelle sei noch vermerkt, dass der 1. Ironman in New York innerhalb von 11 Minuten bei einem Startgeld von 630,00 Euro pro Teilnehmer ausgebucht war. 

Die Strecke am 11. August 2012 führt die Athleten nach dem Schwimmen im Hudson River auf die anschließende Radstrecke über den Palisades Parkway ins umliegende Hügelland. Die Laufstrecke startet in Fort Lee in New Jersey und endet im Riverside Park auf Mannhattan. 2500 Teilnehmer kämpfen um 75 Slots für Hawaii.   

In Bad Bodenteich liegt das Startgeld zwischen 20,00 Euro und 45,00 Euro. Die Strecke führt entlang an Bokel, Nettelkamp und Wieren und dem Elbeseitenkanal. Slots gibt es keine, aber jede Menge Spaß und ein Treffen mit vielen tollen Athleten.  

Michael Raabe

44 Jahre, ist seit dem 1.1.2011 Mitglied in der Triathlonabteilung des

Sport Club Langenhagen. Er belegte beim Wasserstadt Triathlon über die Langdistanz

( 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,2 km Laufen ) einen hervorragenden

3. Platz in einer Zeit von 9:35:39 Stunden !!!! 

(Leider wurde noch der alte Verein in die Starterliste eingetragen)

 

Wir begrüßen Michael Raabe im SCL und stellen dem Ausnahmesportler 10 Fragen :

 

Was fasziniert Dich am Triathlon ?

 

-Die eigenen Grenzen des Körpers herauszufinden. Das tägliche Training und die Freude an der Bewegung in der Natur.

 

Wann hast Du mit Triathlon begonnen und wann hast Du Dir dein erstes Rennrad gekauft ?

 

-Im September 1996 fing ich in einem Fitnessstudio an Sport zu treiben. Ich hatte bei einer Körpergröße von 1,83m ein Gewicht von 123kg, und es war höchste Zeit mein Gewicht zu reduzieren. Anfangs hatte ich keine Lust mich zu bewegen, da ich nach 10min auf dem Laufband völlig fertig war. Doch es wurde immer besser. Das Gewicht purzelte langsam und ich konnte auf dem Laufband eine halbe Stunde durchlaufen. Zu dieser Zeit lernte ich meinen besten Freund kennen. Er war Läufer und lief oft und gerne bei Volksläufen mit. Er überredete mich, im März 1997 bei einem 10km Lauf mitzumachen. Ich hatte zu dieser Zeit noch ein Gewicht von 104kg und lief die 10km in 43min. Ich war total Happy und hatte mich gleich für den Herrmannslauf über 31km im April angemeldet.

Somit baute ich mein Training weiter auf, und mein Gewicht weiter ab. Im Sommer 1997 hatte ich mir ein Rennrad gekauft, da mir das Laufen alleine zu langweilig war. Sportskameraden teilten mir damals mit, das ich mir kein Rennrad sondern ein Triathlonrad gekauft habe. „Triathlon was ist das denn…???“ fragte ich.

Die Kollegen klärten mich dann auf, und nahmen mich zum Schwimmtraining mit. Man kann es kaum glauben, aber nach 25m Kraulstil bin ich fast abgesoffen.

Durch diszipliniertes Training wurde ich aber immer besser.

 

Im Oktober 1997 war für die deutschen Triathleten ein gutes Jahr beim IRONMAN auf Hawaii, und ich hatte mir in den Kopf gesetzt, 1998 auch einen IRONMAN zu bestehen.

Somit absolvierte ich meinen ersten in Linz (Österreich) bei 38°C in 11h06 Min..

Was sind Deine Stärken und Schwächen ?

 

-Meine Stärke liegt in der Disziplin das Training zu gestalten. Auch bei Schnee und Regen mein Ziel durchzuziehen.

 

Was war Dein schönster Wettkampf und Dein härtestes Rennen ?

 

-In Kiel: wir hatten als Team der zweiten Bundesliga die ganze NACHT DURCHGEMACHT…und waren immer noch leicht beschwipst an den Start gegangen. Aber keiner hat auch nur im Geringsten daran gedacht, nicht an den Start zu gehen.

 

Was war Dein größtes Missgeschick bei einem Wettkampf  ?

 

-Beim Ostseeman habe ich gepennt und eine Kurve mit dem Rad verpasst. Bin mit 40 Sachen gerade aus auf ne Wiese gefahren. Bin abgestiegen, habe mein Rad die 100m zur Straße geschoben, und habe die Zuschauer, die mir applaudierten gefragt: „Wie war ich?“

Was kannst Du gerade Einsteigern für Tipps geben, auf was müssen sie achten ?

 

-Beim Start die Ruhe bewahren…und seinen eigenen Rhythmus finden. Da fällt mir der Spruch von Eric Zabel ein: wer schnell schnell fährt, fährt schnell langsam. Das ist der Grund warum ich es gerne mag, wenn man mehrere Radrunden drehen muss….die ersten drehe ich erst mit nem Schnitt von 35km/h.

 

Wo trainierst Du und wie viele Stunden in der Woche ?

 

A: sehr viel alleine. Oft genug morgens um 05:30h…und abends schön gemütlich ne Runde ums Steinhuder Meer

 

Was sagt deine Familie und deine Freunde zu deinem Trainingsaufwand ?

 

-Ich habe drei Kinder (16,19 und 21 Jahre) und sie haben mich oft bei meinen Trainingseinheiten begleitet. Meist auf dem Fahrrad beim Laufen, oder mit dem Motorroller beim Radfahren. Und ich muss sagen dabei entstanden die besten Gespräche.

 

Wie sieht Deine Verpflegung aus bei einer Langdistanz ?

 

-Alles greifen was du zu kauen und zu trinken bekommst bekommst….

 

Was wäre noch einmal ein Traum für Dich ?

 

-Wenn mein Sohn mich beim IRONMAN HAWAII schlägt…..

 

(Das Gespräch wurde von Bärbel Stielow geführt)

Landesmeisterschaft und Augath-Tour über olympische Distanz

15.Peiner Triathlon

Foto von links : Sascha von der Hellen, Frank Schubert, Andreas Düber, Boto Schmerer, daneben stehend Matthias Flakowski, in die Hocke gehend Mirko Debuan und vorne liegend Raimund Schultz Foto von links : Sascha von der Hellen, Frank Schubert, Andreas Düber, Boto Schmerer, daneben stehend Matthias Flakowski, in die Hocke gehend Mirko Debuan und vorne liegend Raimund Schultz

Hier schlägt das Triathlonherz höher ! Das berichten die Starterinnen und Starter der vergangenen Jahre immer wieder vom Peiner Triathlon. Perfekte Organisation, familiäre Atmosphäre, der Kurs eingebettet in eine tolle Landschaft ! 

Raimund Schultz vom SCL konnte sich am Ende der Veranstaltung über eine toll organisierte Siegerehrung freuen, da er in seiner Altersklasse 55 den 2. Platz bei den parallel ausgetragenen Landesmeisterschaften erzielte.

Geschwommen wurde im Eixer See rund zwei Kilometer entfernt vom Stadion. Nach der

1,5 Kilometer Schwimmstrecke ging es von dort aus direkt auf das Rad. Gefahren wurden zwei Runden à 20 Kilometer. Der abschließende Lauf ist sehr zuschauerfreundlich. Vier mal führte der Kurs über insgesamt 10 km durch die Eventarena.      

50 Teams starteten im Rahmen der Landesliga. Für den Sport Club Langenhagen waren insgesamt 7 Athleten am Start.  

Die beste SCL-Leistung erzielte an diesem Tag Frank Schubert mit einer Gesamtzeit von 2:21:10 Stunden. Ihm folgten Raimund Schultz (2:24:04), Sascha von der Hellen (2:26:00), Mathias Flakowski (2:29:47), Andreas Düber (2:35:35), Boto Schmerer (2:38:25) und Mirko Debuan (2:41:13). Das bedeutete am Ende den 29. Platz in der Gesamtwertung.

Gerhard Berger, beim Wasserstadt Triathlon noch mit einem super Ergebnis ins Ziel gekommen, konnte leider nicht an den Start gehen. Er hatte sich bei einem Firmenlauf eine Verletzung an der Achillessehne zugezogen und wollte sich besser schonen, um bei den nächsten Wettbewerben wieder anzugreifen.

Da die Wettervorhersage für das Wochenende nichts Gutes ahnte, verzichtete Sabine Silver als einzige Frau auch auf einen Start. Da sie in zwei Wochen auf der Langdistanz in Roth an den Start geht, wollte sie sich keinen Infekt mehr einhandeln.

Der nächste Wettkampf der Augath-Tour (Landesliga) findet am 31.7.2011 in Braunschweig statt.



7000 Tonnen Stahl und Bärbel Stielow mittendrin

Beim ITT Ferropolis, in der Nähe von Leipzig, startete Bärbel Stielow am Wochenende beim Triathlon über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km Laufen).

Gereizt hat das einzigartige Ambiente einer ehemaligen Tagebau-Grube mit riesigen Stahlbaggern und Förderanlagen. Die Landschaft bei Oranienbaum und Gräfenhainichen – also rund um das Ferropolis-Gelände – bietet beste Bedingungen und ist zudem noch reizvoll für das Auge.

Die  1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke erfolgte im Gremminer See und wurde als Zickzack-Kurs um drei Bojen geschwommen. Und der Zickzack-Kurs hatte es in sich, konnte man doch leicht die Orientierung verlieren. 

Die anschließende 90 Kilometer Raddisziplin, wurde auf einem Rundkurs von 30 Kilometern Länge ausgefahren.  Gestartet wurde in der Ferropolis – Arena.  Mit Sonne, teilweisen Regenschauern und auf den letzten 10 Kilometern immer Gegenwind ging es für Bärbel Stielow nach einer Radzeit von 3:14 Stunden auf die 21,1 Kilometer Laufstrecke.

Vier Runden  à 5,25 Kilometer entlang des Gremminer Sees verliefen parallel zu einander und so wurde es auf der Laufstrecke mit Sonne pur zumindest nicht langweilig. Gegenseitig haben sich alle Athleten immer wieder gepusht. 

Im Ziel mit einer Zeit von 6:26:18 Stunden war Bärbel Stielow zwar nicht ganz zufrieden, aber den Altersklassensieg hatte sie sicher und erhielt bei der abschließenden Siegerehrung  das erhoffte Schaufelrad als Trophäe.

Hier noch ein paar Schnappschüsse aus Leipzig : (Zum Vergrössern draufklicken)

Hitzeschlacht beim Wasserstadt-Triathlon in Limmer

Der Start zum 3,8-km Schwimmen Der Start zum 3,8-km Schwimmen

Die Triathleten vom SC Langenhagen starteten letztes Wochenende bei der Hitzeschlacht beim Wasserstadt-Triathlon in Limmer.

 Bereits am Samstag fand das zweite Rennen der Landesliga statt. Da unsere Youngster über die Mitteldistanz noch nicht starten dürfen, nahmen Carlos Dempwolff, Nils Kollosky, Tim Kütemeyer und Fjordor Weis das Rennen über die Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Rad fahren und 5 km Laufen) in Angriff.

Als bester Athlet zeichnete sich Fjordor Weis aus. In einer Zeit von 1:00:02 kam er als insgesamt 39. ins Ziel. Damit erreichte unsere Mannschaft den 25. Platz in der Tageswertung und den 26. Platz in der Gesamtwertung. Der Trainer von Fjordor wird ihm sicher noch erklären, wie man es schafft, am Endes des Rennens eine 0:59:59 vorne stehen zu haben.

 

Mit von der Partie waren noch Sascha von der Hellen und Raimund Schultz, der sicherheitshalber seine Leistung vor der Mitteldistanz am Sonntag noch einmal im Sprint checken wollte.

 

Am Sonntag um 6.15 Uhr fiel dann der Startschuss für 51 Athleten über die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km Laufen).

 

Mit dabei Arne Schiereck. Mit einer Zeit von 11:15:32 Stunden erreichte er das Ziel als 14. der 47 gestarteten Männer. Arne, der seit 1989 bereits an 22 Ironman-Rennen teilgenommen hat, ging die Strecke in gewohnter Ruhe an. So lief für ihn das Schwimmen und Radfahren wieder bestens.

Für viele Zuschauer war es schon kaum auszuhalten; die Sonne knallte vom Himmel, es war heiß und alle Menschen am Straßenrand waren beeindruckt von der wahnsinnigen Leistung, vor allem beim abschließenden Marathonlauf.

Auf der Laufstrecke hat auch Arne dieses Mal leiden müssen, aber aufgeben gibt es bei ihm nicht und so kam am Ende noch eine super Zeit heraus. Eine Leistung, für die andere Tage brauchen, um diese Distanzen zu bewältigen.

 

Der Start über die Mitteldistanz war um 11.45 Uhr. Für die SCL-Teilnehmer ging es über die Distanz 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km Laufen. Begleitet von einigen Kanuten durchwühlten die Triathleten zuerst das Wasser im Stichkanal.

 

Nach 2 Jahren Wettkampfpause erfreulicherweise wieder dabei Sabine Silver. Sie suchte den Wettkampf aus als Vorbereitung für ihren Start in Roth über die Langdistanz im Juli.

In einer sehr guten Zeit von 5:45:15 Std. kam sie ins Ziel und konnte sichtlich zufrieden sein.

Und wieder die vielen Trainingsstunden in einem Wettkampf umzusetzen, macht Lust auf mehr. Später gab es noch eine tolle Massage von den fleißigen Helfern, die sich super um alle Teilnehmer gekümmert haben.

Raimund Schultz wurde belohnt mit einem 1. Platz in der Altersklasse 55 mit einer Zeit von 4:59:25 Stunden. Damit wurde er in der Gesamtplatzierung 91. dicht gefolgt vom Abteilungsleiter der Triathleten Gerhard Berger in einer Zeit von 5:04:26 Stunden und Frank Schubert in 5:06:05 Stunden. Andreas Düber (5:30:21 Std.), Martin Fröhlich (6:01:54) und Boto Schmerer (6:09:57) komplettierten das Feld.

 

Fazit eines solchen Renntages :

Eine großartige Leistung bei den Bedingungen, eine tolle Kulisse und ein super Wettkampf für alle Athleten aus ganz Deutschland und den Nachbarländern.



Einige Schnappschüsse vom Wasserstadt-Triathlon :

Landesliga-Start der Triathleten in Bokeloh !

Die Triathlon-Mannschaft des SCL in Bokeloh Die Triathlon-Mannschaft des SCL in Bokeloh

Am Wochenende starteten die Triathleten vom SC Langenhagen in der Landesliga der Augath-Tour in Bokeloh über die Sprintdistanz. Mehr als die Hälfte der insgesamt 800 Starter gehörte zu den 50 Landesliga-Teams, die im ersten von vier Rennen Punkte sammelten. 

 

Die Landesliga wird in Bokeloh, Hannover, Peine und Braunschweig ausgetragen. An dieser Tour nehmen insgesamt 38 Herren und zwölf Damenteams teil. Sie kämpfen um den Titel des Niedersächsischen Mannschaftsmeisters.

 

Vom SC Langenhagen waren Nils Kollosky, Arne Schiereck, Frank Schubert, Sascha von der Hellen. Raimund Schultz, Tim Kütemeyer, Boto Schmerer, Dirk Gärtner, Eike Brandes, Andreas Düber und Fjordor Weis am Start.

 

Gestartet wurde über 700 m Schwimmen im Freibad von Bokeloh. Es folgten 21,2 km auf dem Rad und der abschließende Lauf über 5 km.

 

Wie oben aufgeführt kamen die Teilnehmer vom SC Langenhagen in das Ziel.

 

Allen voran war unser Youngster Nils Kollosky. Mit seinen 17 Jahren war er im Team über die Sprintstrecke im direkten Vergleich nicht zu schlagen. Mit einer Gesamtzeit von 1:10:46 Std. belegte er bei der gleichzeitig stattfindenden Landesmeisterschaft der Jugend A TW 16 einen hervorragenden 7. Platz.

 Ihm folgten in der Augath-Tour Arne Schiereck mit einer Zeit von 1:11:44 Std. und Frank Schubert in einer Zeit von 1:12:49 Std.

 

Mit seinem dritten Platz im internen Vergleich zeigte Frank Schubert, dass er sich von seinem Ironman 70.3 auf Mallorca wieder gut erholt hatte und die Form nach seiner Verletzungsphase wieder ansteigt. 

 

In der Gesamtwertung belegte der SC Langenhagen den 25. Platz von 37 Mannschaften.

 

Ein Damenteam konnte der SCL in diesem Jahr leider nicht melden. Sollte noch Interesse am Training bestehen – rufen Sie an : Geschäftsstelle 0511-772275. Wir geben gerne Auskunft !   



Frank Schubert startet beim Ironman auf Mallorca

Frank Schubert auf Mallorca Frank Schubert auf Mallorca

„Ironman 70.3“, hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine Serie von weltweiten Triathlonveranstaltungen über die „halbe Hawaii-Distanz“. Die Schwimmstrecke beträgt 1,9 Kilometer, die Radstrecke misst 90 Kilometer und als abschließende Laufstrecke sind 21 Kilometer zurückzulegen, zusammen 70.3 Meilen.

 

Jetzt wurde der Ironman 70.3 auf Mallorca ausgetragen. Dieses Rennen gilt auch als Qualifikationsrennen für die Weltmeisterschaft Ende des Jahres in Las Vegas / Texas.

 

Mit dabei auf  Mallorca war Frank Schubert vom SC Langenhagen e.V., der nach einer Verletzungspause überhaupt froh war, wieder dabei zu sein und Wettkampfluft zu schnuppern.

 

Das Rennen wurde im Norden der Mittelmeerinsel ausgetragen. Die Schwimmstrecke befindet sich direkt beim Hafen der Stadt Alcudia. Nach einem Wechsel auf das Rad folgte mit dem 90 km Rundkurs das Highlight der gesamten Radstrecke. Während der ersten 15 Kilometer ist noch ein gemütliches Einrollen angesagt, bevor der 20 km lange Aufstieg mit knapp 600 Metern Höhendifferenz zum legendären Kloster Luc den Athleten alles abverlangte. Von da führte die Strecke in einem technisch anspruchsvollen Teilstück Caimari nach Inca, bevor es dann über Sa Pobla, Mura, am Albufera Nationalpark vorbei zurück zum Hafen ging.

Die Laufstrecke war ein flacher 4-Runden-Kurs entlang des schönen Strandes von Alcudia.

 

Frank Schubert bewältigte die Distanz in einer Zeit von 5:36 Stunden. Besonders freute er sich über seine persönliche handgestoppte 31er Schwimmbestzeit. Der Radsplit lag bei 2:57 Stunden. Beim Laufen machte sich noch der Trainingsrückstand der letzten Wochen bemerkbar. Für die Halbmarathon-Distanz benötigte Frank 1:57 Stunden.

 

Jetzt werden die Füße in dieser Woche noch ein bisschen hochgelegt , bevor es an den Start  in der Regionalliga in Bokeloh und beim Wasserstadt Triathlon Limmer-Linden geht. 



Bärbel Stielow bei der "Trainingsfahrt" über den Deister Bärbel Stielow bei der "Trainingsfahrt" über den Deister

Boto Schmerer und Andreas Düber behaupten sich beim 22. Hamelner Triathlon

695 Teilnehmer kamen zum 1. Triathlon-Wettkampf der neuen Saison in Hameln. In jedem Jahr ist dies die Auftaktveranstaltung im norddeutschen Bereich. Auch Boto Schmerer und Andreas Düber vom SC Langenhagen waren mit am Start.

Auf den 500 Metern im Südbad und der 20 Kilometer-Radstrecke sowie dem anschließenden Fünf-Kilometer-Lauf konnten sie sich im Mittelfeld platzieren.

Mit einer Gesamtzeit von 1:10:18 Std. belegte Andreas Düber den 29. Platz in der Altersklasse 40. Beim Radfahren lagen Andreas Düber und Boto Schmerer noch gleichauf. Boto Schmerer konnte jedoch mit leichten Vorteilen auf der Schwimm- und Laufstrecke mit einer guten Minute Vorsprung ins Ziel kommen. Mit der Endzeit von 1:09:03 Std. erreichte er den 23. Platz in der Altersklasse 45.

Der Hamelner Triathlon war wieder wieder ein toller Saisonauftakt für die Dreikämpfer, selbst der Wettergott spielte mit. Nach diesem Wettkampf sind alle „heiss“ auf die bis September dauernde Triathlonsaison.

Trainingsfahrt nach Hameln

Zuschauer in Hameln war auch SCL-Triathletin Bärbel Stielow. Sie zog es vor, die Fahrt dorthin als Trainingseinheit auf dem Rad zu absolvieren. Über den Gehrender Berg und den Nienstedter Pass ging es mit Muskelkraft über den Deister nach Hameln. Und auch wieder zurück. Am Ende standen 135 km auf dem Tacho. Und es schmerzte nicht minder in den Beinen wie bei den Athleten.

SCL-Triathleten starten in die Saison 2011

Es ist soweit: 

 

Das neue Triathlon-Jahr beginnt und die meisten haben schon ihre Ziele für die kommende Saison gesteckt. Durch sehr gute Rad- und Laufeinheiten konnten einige Athleten bereits im Trainingslager auf Mallorca früh ihre Grundlagen schaffen.

 

Aber auch die Daheimgebliebenen konnten durch die angenehmen Temperaturen in den letzten Wochen im Harz, am Nienstedter Pass oder auf einer der Radtourfahrten, wie beim „Roten Fuchs“ in Giessen über 115 km, so manche Höhenmeter trainieren. Bei den anschließenden Läufen zeigte sich dann, wo an den Defiziten noch gearbeitet werden muss.

 

Beim Schwimmtraining über den Winter musste Sabine Silver meist als einzige Frau mit den Männern im Godshorner Bad die Kacheln zählen. Da sie in diesem Jahr das 8. Mal in Roth über die Langdistanz starten will, ist sie für die 3,8 km Schwimmen sicher bestens vorbereitet. Vorab geht es für sie am ersten Juniwochenende aber über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km Laufen) beim Wasserstadt -Triathlon in Hannover.

 

Wie bereits in den vergangen Jahren starten die Männer in der Augath-Tour. Die Landesligawettkämpfe finden zum Auftakt in Bokeloh gefolgt von Limmer, Peine und Braunschweig statt. Hier wird auch verstärkt unser SCL-Nachwuchs an den Start gehen.

 

Das Ziel von Raimund Schultz ist es, noch einmal das Hawaii-Ticket zu lösen. Er hat trotz seiner 58 Jahre immer noch die Motivation, Tag für Tag im Training alles zu geben, um sich noch einmal zu qualifizieren. In zwei Wochen auf Lanzarote beim Ironman will er an den Start gehen, damit er den ersehnten Slot erhält.

Das wird ein hartes Stück Arbeit, da Lanzarote mit viel Wind und Höhenmetern zu einem der schwersten Wettkämpfe überhaupt zählt.   

 

Das sieht Arne Schiereck etwas gelassener. Locker fährt er im Training schon einmal alleine 300 km auf dem Rad. Er hat in seinem Triathlonleben seit 1989 bereits an 22 Ironman-Veranstaltungen teilgenommen. So wird er auch in diesem Jahr zum 3. Mal auf die Langdistanz in Hannover an den Start gehen zusammen mit Michael Raabe. Aber Arne Schiereck ist auch einer der ganz wenigen Athleten, der in seinem Leben einmal einen Ultra-Triathlon gefinisht hat. Seine damaligen Zeiten (7,6 km Schwimmen in 2:03 Std./ 360 km Rad fahren in  11:18 Std.,/ 84,4 km Laufen  in 9:58 Std.) addierten sich zu einer Gesamtzeit von 23:38 Std.  Heute, 18 Jahre später, liegt der Rekord bei unter 20 Stunden. Auch so verrückt kann Triathlon sein.

 

Frank Schubert startet beim Ironman 70.3 auf Mallorca, bevor sein Saisonhighlight die Langdistanz des EDF Triathlons Alpe d’Huez (2,2 km Schwimmen / 115 km Rad fahren und 21 km Laufen) bei vielen, vielen Höhenmetern, aber auch mit tollen Aussichten, die er aber an diesem Tag sicher nicht voll genießen kann.

 

Auch die Youngster im SCL sind ganz groß! Vorrangiges Ziel des Trainings ist es, die Kinder mit Spaß an die Sportart heran zuführen. Die Kinder können, sofern sie möchten, auch an kleinen Wettkämpfen teilnehmen. Dazu gehören Volksläufe, Swim & Run und kurze Triathlons.

 

Unsere Triathleten nehmen nicht nur an Wettkämpfen teil, sondern sind auch Ausrichter für den Swim & Run am 1.6.2011 in Godshorn und dem Formular1 –Triathlon am 27.8.2011. Über Inhalte dieser beiden Veranstaltungen werden wir noch gesondert berichten.

 

Die bei allen Veranstaltungen angebotenen Sprintdistanzen sind auch von Anfängern und Anfängerinnen zu bewältigen. Im Sport Club Langenhagen bieten wir Ihnen entsprechende Trainingsmöglichkeiten. Weitere Infos dazu finden Sie auf der Homepage www.sport-club-langenhagen.de



Triathleten schnuppern Eislauf-Luft !

Triathlon on ice Triathlon on ice

Beim traditionellen Jahrestreffen wagten die SCL-Triathleten diesmal einen Abstecher zur SCL-Eissportabteilung.

 

40 Personen, Athleten und Familienangehörige trafen sich im Soccio-Eiscenter in Langenhagen zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen. Allen voran der zukünftige Nachwuchs, unterstützt von den Eisbärenfiguren, versuchten sie sich zum Teil das erste Mal auf dem Eis.

 

Flink auf den Kufen waren vor allem unsere jungen Wilden, die auch in der neuen Triathlonsaison sicher wieder auf sich aufmerksam machen werden. 

 

Die Erwachsenen versuchten sich sowohl beim Eislaufen, als auch beim Eisstockschießen, wo mancher Treffer viel umjubelt wurde.

 

Fazit : Es hat super viel Spaß gemacht. Es gab jedoch keine spontanen Ummeldungen zum Eissport. Waren sich die Teilnehmer doch sicher, vom Triathlon mehr zu verstehen. 

 

Aber es ist auch schön, wenn man mal über den Tellerrand in andere Abteilungen vom SC Langenhagen reinschnuppert.

 

Abgerundet wurde der Nachmittag mit einem gemeinsamen Essen im Eiscenter. 

Ausweise auch für die Triathleten

Der SC Langenhagen e.V. reagiert kurzfristig auf die neuen Einlasskontrollen beim Schwimmtraining. Aus Gründen der Ordnung steht seit letzter Woche ein Sicherheitsdienst

am Zugang zu den Umkleideräumen. Der SCL unterstützt die Vorgehensweise, dient sie letztlich auch der Sicherheit der Kinder und Jugendlichen. Ab Montag, 24. Januar 2011, sind die Ausweise beim Trainer erhältlich. In nächster Zeit sollten die Karten dann zu jedem Training unaufgefordert vorgezeigt werden. Um die Organisation zu vereinfachen gibt es einheitliche Karten der Schwimmer und Triathleten.

Ausweise nur zur Einlasskontrolle - ein Lichtbild ist nicht notwendig Ausweise nur zur Einlasskontrolle - ein Lichtbild ist nicht notwendig

Bärbel Stielow auf dem 14.Platz bei der Triathlon-Weltmeisterschaft

Bärbel Stielow, Mitarbeiterin der SCL-Geschäftsstelle, hat am 13.November in Florida an der Weltmeisterschaft für die Triathleten teilgenommen. In Clearwater standen auf dem Programm: 1,9 km Schwimmen im Golf von Mexico, 90 km Radfahren und ein Halbmarathon über 21,1 km.

Unter den 27 teilnehmenden Triathletinnen der Altersgruppe zwischen 55 und 59 Jahren belegte Bärbel Stielow einen hervorragenden 14. Platz. Für die drei Disziplinen war sie insgesamt 6:11:59 Stunden unterwegs und das bei brütender Hitze ! Bärbel wurde in dem von den Athletinnen aus der USA und Canada dominierten Feld zweitbeste Europäerin. Herzlichen Glückwunsch !

Hier noch einige Foto-Eindrücke von Bärbels Triathlon in Clearwater / Florida :

(Zum Vergrössern auf das jeweilige Foto klicken)